Reisetipps Blog

Reiseberichte aus aller Welt

Dez
04

Angelurlaub in Norwegen

Von admin am 4. Dezember 2012 veröffentlicht
Angelurlaub in Norwegen

(CC BY 2.0) by RobBee82 via Flickr.com

Norwegen ist nicht nur wegen seiner Hauptstadt Oslo eine Reise Wert, sondern auch ein Paradies für Angelfreunde. Das Land bietet hervorragende Möglichkeiten,
das Leben in Freiheit zu genießen. Hier erlebt man eine eindrucksvolle Natur, die schöner nicht sein kann. Unberührte Landschaften und malerische kleine Küstenorte machen das Königreich so einzigartig. Beeindruckende Gebirgsketten und atemberaubende Fjordküsten zeugen vom Facettenreichtum dieses herrlichen Fleckchens Erde.

Allein über 50 verschiedene Fischarten kommen in Südnorwegen vor. Dazu gehören zum Beispiel Dorsch, Seelachs, Makrelen, Heringe, Leng und Lump. In Fjordnorwegen, das sich weiter nördlich befindet, bleiben ebenfalls keine Wünsche offen. Hier angelt man auf Seehecht, Schellfisch, Pollacks, Dorsch, Leng, Lump und Köhler. Kapitale Steinbeißer, Heilbutt und Rotbarsche werden in Norden des Landes gefangen.

Angeln ist im offenen Meer, in den vielen Seen und Flüssen sowie in den herrlichen Fjorden möglich. Fliegenfischen, Brandungsangeln oder Bootsangeln, die Varianten sind vielfältig. Ob Salzwasser- oder Süßwasserangeln, Norwegen lässt die Herzen der Angler höher schlagen. Das richtige Angelzubehör ist für einen Fischfang natürlich ausschlaggebend. Nur erstklassiges Angelmaterial sollte beim Angeln von Raubfischen verwendet werden. Dazu gehört ein guter Drill, eine perfekte Schnurfassung und eine Bremse.

Für das Angeln von Raubfischen wie dem  Lachs wird ein Wobbler benötigt. Dieser Kunstköder, besteht aus Kunststoff oder Holz.

 

Lachse gehören zu der Gattung der Forellen. Hier ist es empfehlenswert, vom Boot aus zu angeln. Wobbler, Blinker, Schlepplöffel, Spinner und Streamer werden speziell beim Spinnfischen bevorzugt. Die Kunstköder sind Imitationen von Beutefischen und müssen ständig in Bewegung gehalten werden, damit sie ihren Zweck erfüllen können. Damit dies realistisch wirkt, wird der Kunstköder durch die Wasserschichten gejagt.
Je mehr sich die Angelschnur im Wasser befindet, umso weniger Chancen hat der Raubfisch die Möglichkeit, den Spinnköder abzuschütteln. Die Angelschnur sollte farbig sein, um die Köderführung besser beobachten zu können. Am besten eignen sich die Farben Rot oder Gelb, da diese am besten gesehen werden können. Die Angelrute darf nicht zu schwer sein, um ein Ermüden des Anglers zu verhindern. Kürzere Ruten sind hier empfehlenswert.

Übrigens, für Alle die Ihren gefangenen Fisch mit nach Hause nehmen wollen. Pro Person dürfen nicht mehr als 15 kg Fisch oder Fischprodukte aus dem Land ausgeführt werden. Diese 15 Kilo Regel wurde am 01. Juni 2006 von der norwegischen Regierung eingeführt und sollte um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, eingehalten werden.

Diese Seite bookmarken:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • del.icio.us
  • YahooMyWeb
  • Google Bookmarks
  • seekXL
  • TwitThis
  • Webnews

Kommentar schreiben