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Reiseberichte aus aller Welt

Archiv für die ‘Reiseberichte aus Nordamerika’ Kategorie

Mai
23

Mit dem Camper durch die Rocky Mountains

Von admin veröffentlicht

Eine Reise durch den Nordwesten Amerikas und die legendären Rocky Mountains ist ein Urlaubs-Traum, den sich viele Urlauber am liebsten als Trip mit dem Camper erfüllen. Schneebedeckte Gipfel, endlose Weite von Wäldern, Hügeln und Tälern, unberührte Natur – diese Postkarten-Motive sind es, die Reisende in diese beliebte Tourismus-Region locken.

Mit dem Camper durch die Rocky Mountains

CC (BY, SA) by roger4336 via flickr.com

Mit den Wolken ziehen

Besonders eindrucksvoll lässt sich die Fülle der Naturerlebnisse dieser Region hautnah erleben – mit dem Camper. Diese Art zu reisen bietet viele Vorteile: Unabhängig reisen, verweilen wo es besonders gut gefällt und weiterziehen, wenn das Wetter schlecht ist. Die Route entlang dieser Gebirgskette führt durch die US-Bundesstaaten Colorado, Montana, Idaho, Wyoming. Als Startpunkt für die Urlaubsreise eignet sich dabei jeder Ort, in dem ein entsprechendes Angebot an Mietwagen vorhanden ist.

Purer Naturgenuss

Für Neu-Camper ein Muss: Mitten in der Natur frühmorgens den erwachenden Tag mit einer dampfenden Tasse Kaffee in der Hand und eingehüllt in dicke Jacken beobachten. Kalte, klare Luft, die den Atem sehen lässt. Ein unvergleichliches Farbspiel der aufgehenden Sonne vor den schneebedeckten, rosa schimmernden Gipfeln. Geräusche von Wind und Tierstimmen. Diese Eindrücke lassen das Herz weit werden und schaffen unvergessliche Urlaubserinnerungen. Zur Belohnung gibt es anschließend Frühstück im Freien – Pancakes mit Ahornsirup, frisch zubereitet.

Charmante Kleinstädte

In dieser dünn besiedelten Region gibt es nur wenige Orte mit mehr als 50.000 Einwohnern. Die Zutaten für das leckere typisch amerikanische Frühstück kauft man deshalb am besten in einem der kleinen Orte. Egal an welchem Punkt der fast 5.000 km langen Strecke man sich befindet, über die sich die Felsformation erstreckt, denn die Rocky Mountains reichen von New Mexico im Süden bis hinauf nach Alaska.

Wilde Tiere, reißende Flüsse

Unterwegs entspringen neben vielen anderen Flüssen auch die Quellen von Amerikas bekanntesten fließenden Gewässern: Colorado, Missouri, Yukon und Rio Grande. Wer sich für Nationalparks interessiert, sollte seine Route so planen, dass sie durch den Yellowstone Nationalpark führt. Hier kann man auch auf Bären treffen! Ein echtes Highlight auf der Tour durch diese Urlaubs-Region.

Okt
26

Reise in den mittleren Westen der USA

Von admin veröffentlicht

Die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat sehr viel zu bieten. Der klassische Deutsche träumt einmal davon auf der Golden Gate Bridge in San Francisco zu fahren, die Villen Hollywoods zu erkunden oder vom Empire State Building in New York City auf die Stadt die niemals schläft zu schauen. Doch was ist mit den unbekannteren Regionen des Landes, wie Minnesota oder Wisconsin, lohnt sich auch ein Urlaub dorthin?

Die Antwort ist „Ja“, denn gerade solche Teile der Vereinigten Staaten zeigen einem Besucher das wahre Amerika, ungefärbt von touristischen Highlights oder Hollywood-Propaganda. Dies liest sich auf den ersten Blick negativ, doch so ist es gar nicht gemeint, ganz im Gegenteil. Denn diese eher dünnbesiedelten Bundessstaaten im Mittleren Westen (Midwest) sind sehr gastfreundlich und zeigen das wahre Leben auf dem Land. Hier bekommt man schnell Kontakt zu der Bevölkerung, wird in jedem „Diner“ oder Coffeehouse an der Straße hervorragend bedient und kann die herrliche Natur des Landes fernab vom großen Touristenrummel genießen.

So beispielsweise den berühmten Fluss Mississippi, der in Minnesota, genauer gesagt aus dem  Lake Itasca im Norden des Bundesstaates entspringt und auf dem hier zahlreiche perfekt organisierte und schöne Fluß-Kanufahrten angeboten werden. Generell ist Minnesota, „das Land der 10.000 Seen“ in seiner Natur einzigartig. Hier findet man herrliche Landschaften die einem wie gemalt erscheinen.

Dies setzt sich auch in Wisconsin fort. Dort gibt es zum Beispiel wunderschöne Strände zum Lake Michigan oder Lake Superior. Beachten muss man hierbei, dass diese Seen nicht mit den deutschen oder europäischen Seen vergleichbar sind. Der Lake Superior ist beispielsweise das zweitgrößte Binnengewässer der Welt und es erscheint einem daher so, als sei man am Meer, wenn man an seiner Küste flaniert, da einem das Gewässer wie ein endlos erscheinender Ozean vorkommt.

Mrz
13

Reisebericht New York – Teil 2

Von SEB veröffentlicht

Und weiter geht’s mit unserem Reisebericht New York. Im ersten Teil sind wir erst einmal angekommen, haben eine der herausragenden New Yorker Pizzen gegessen und uns das Empire State Building als erstes Ziel des Sightseeing New York ausgesucht. Bereits im Taxi vom Flughafen sind wir durch die berühmten Stadteile Brooklyn und Queens gefahren – Das und mehr wollen wir jetzt auch von oben sehen.

Vom 86. Stock aus bietet das Empire State Building eine sagenhafte sicht auf die Stadt. Man kann einmal rund herum laufen und in alle Himmelsrichtungen schauen. Freiheitsstatue, Chrysler Building, Brooklyn Bridge, Lower Manhattan – Wahnsinn, was diese Stadt alles zu bieten hat!

Vom 86. Stock aus haben wir den Times Square ins Auge gefasst, einer der berühmtesten Plätze Ney Yorks, wo auch immer die legendären Sylvesterfeiern stattfinden. Diesmal fahren wir mit der Ney Yorker Metro – sogar die öffentlichen Verkehrsmittel sind berühmt, in dieser Stadt. An der Haltestelle 49e Straße steigen wir aus und gehen zum Times Square. Auch die St. Patrick’s Cathedral und die Radio City Music Hall schauen wir uns entzückt an.

Nach all dem Trubel durch die Häuserschluchten der Megacity zu laufen, haben wir uns etwas Ruhe verdient. die holen sich New Yorker im nahegelegenen Central Park. Das wollen wir auch. Wir gehen die 7th Avenue hinauf, die direkt auf den riesigen Park im Herzen New Yorks zu führt. Im Central Park besuchen wir den Zoo, entspannen bei einem Eis und schauen uns die New Yorker beim Relaxen, Tanzen, Singen und Joggen an.

Am Abend fallen wir völlig erschöpft ins Hotelbett – was für eine Stadt! Und das alles war nur dass, was wir vom Nordbalkon des 86. Stocks gesehen hatten…