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Reiseberichte aus aller Welt

Aug
23

Reisebericht Tauchurlaub in Honduras

Von admin veröffentlicht

Reisebericht Tauchurlaub in Honduras

Honduras ist ein Land in Mittelamerika und beherbergt die breiteste Stelle des Übergangs zwischen Nord- und Südamerika. Das Land grenz an beide Ozeane, die diesen interkontinentalen Übergang umgeben: Den Pazifik an der Südküste und den Atlantik an der Nordküste. Das karibische Meer, um etwas genauer zu sein. Dort liegen die „Islas de la Bahia“, die Inseln der bucht, die ca. 65 km vom Festland Honduras’ entfernt liegen.

Die Inselgruppe ist bekannt für ihr einzigartiges Tauchpanorama, das eines der größten Korallenriffs der Welt, nach dem Barrier-Reef an der australischen Ostküste, beherbergt. Das Klima in der Karibik und somit auch in Honduras ist geprägt von Meeresströmungen, die den Wuchs großer Korallenriffs begünstigen. Das Ergebnis sind wunderschöne Unterwasserlandschaften, die jährlich immer mehr Touristen zum Tauchurlaub auf die Islas de la Bahia locken.

Doch die Tauchlandschaft hat noch mehr zu bieten. Der Artenreichtum ist atemberaubend und bietet viele große, kleine und bunte Fischarten. Aber auch reichlich bewachsene Steilwände, denen man viele Meter in die Tiefe folgen kann. Die Sicht im karibischen Meer liegt meist bei hervorragenden 30-50m, sodass man auch beim Wracktauchen alles ideal sehen und bewundern kann.
Mit funktionstüchtigen Schiffen geht’s auf Tauchkreuzfahrt. Mit einem schwimmenden Hotel fahren die Touristen auf die See hinaus, zu den besten Tauchspots von Honduras. Ein Highlight beim Tauchurlaub in Honduras: Utila. Hier gibt es Unterwasserberge, die man aus der Tiefe emporkommen sehen kann und an denen sich stets viele Fischarten sehen lassen. Im Frühjahr und Herbst kann man hier sogar Walhaie bestaunen. Die bis 16m langen Meeresbewohner in Natura zu sehen, ist ein unglaubliches Gefühl, dass man selbst erlebt haben sollte!
Tauchurlaub in Honduras ist absolut empfehlenswert! Auch Sie sollten in die Unterwasserwelt Honduras’ abtauchen.

Aug
02

Reisebericht Tunesien

Von admin veröffentlicht

Reisebericht Tunesien- Auf der einen Seite kann Mittelmeerurlaub sehr teuer sein, an der Côte d’Azur, zum Beispiel. Auf der anderen Seite kann er auch wesentlich günstiger sein – und man erlebt eine ganz andere Kultur, die geografisch vom französischen Korsika gar nicht so weit entfernt ist: Tunesien.

Das Land in Nordafrika zieht jährlich mehr und mehr Deutsche Urlauber in seinen Bann. Nicht mehr nur die Halbinsel Djerba im Golf von Gabès ist ein beliebter Touristenmagnet. Auch auf das Festland zeiht es die Urlauber. Internationale Hotelketten haben sich diesen Trend zu Nutze gemacht. Die Touristenbranche in Tunesien boomt und in wenigen Jahrzehnten wurde an den Stränden Tunesiens eine Hotelburg nach der anderen hochgezogen.

Wer die sterilen und immer gleichen Hotels verlässt, betritt eine anderen Welt. Durch die Schranken und zwischen Wachen am Hoteleingang hindurch, kann man sich eines der Taxis in die nächstgelegene Stadt rufen. In halsbrecherischer Fahrt ohne erkennbare Verkehrsregeln geht es mit über 100 km/h über die Sandstraße in stadteinwärts.

In der typischen tunesischen Stadt erlebt man nordafrikanische Kultur pur. Mit Eintritt in die Medina, die arabische Innenstadt, gelangt man in den Bereich des Marktes, des Stadtzentrums, dass von Mauern umgeben ist. Dächer, Planen und Tücher schützen die ausgestellten Waren vor den hohen Temperaturen, die in der Sonne gut und gerne 50°C erreichen können. Hier wird man als Tourist von vielen Händlern angesprochen, die jeden Trick versuchen, etwas zu verkaufen – hier ist Vorsicht geboten!

Besondere Sehenswürdigkeiten des Landes sind Tunis, die Hauptstadt, mit der großen Medina im Zentrum. Es ist erstaunlich, eine Metropole einer anderen Kultur zu besichtigen. An Tunis’ Küste sollten Touristen unbedingt die Ruinen der legendären antiken Stadt Karthago besuchen.
Wer auf Super-Wetter Lust hat, aber mal etwas Neues erleben will, sollte sich Kamelreiten, Datteln und Ruinen gönnen. Tunesien ist durchaus eine Reise wert!